Dieses System wird häufig in petrochemischen Anlagen, Industriegebieten, bei der Brandnotfallrettung, bei der Sicherheits- und Wachsamkeitsüberwachung von Veranstaltungsorten, bei der Umweltaufsicht und Strafverfolgung sowie bei Szenarien zur Überwachung der Umweltqualität eingesetzt.
Durch die Nutzung einer passiven berührungslosen Messmethode kann dieses System eine Erfassungsdistanz von mehr als 5 Kilometern abdecken und ermöglicht so die effiziente Überwachung großflächiger Gaswolken über lange Distanzen.
Ausgestattet mit einem militärischen gekühlten MCT (Quecksilber-Cadmium-Tellurid)-Detektor verfügt es über eine thermische Empfindlichkeit von ≤25mK, wodurch extrem schwache Gassignale erfasst werden können, die mit herkömmlichen Detektoren nicht erreichbar sind.
Mit einer spektralen Auflösung von über 2cm⁻¹ und einer Abtastrate von 20 Mal pro Sekunde reagiert es in Echtzeit auf Gasleckagen und garantiert keine Fehlalarme.
Basierend auf der Fourier-Transformations-Infrarot (FTIR)-Technologie kann es Hunderte von toxischen, schädlichen, brennbaren und explosiven Gasen identifizieren und eine genaue chemische Bildgebung und Konzentrationsberechnung realisieren.
Kann mit Wetterstationen und anderen relevanten Geräten verbunden werden, um umfassende Umgebungsdaten bereitzustellen und die Analyse von Gasdiffusionsregeln zu erleichtern.
Analysiert automatisch Gasdaten und gibt Echtzeit-Frühwarnungen aus, um das Personal bei der schnellen Rückverfolgung von Leckquellen und der Erstellung wissenschaftlicher Notfallpläne zu unterstützen.